Zweitwohnungssteuer abschaffen

Die Jungen Liberalen Köln fordern den Stadtrat und explizit auch die Ratsfraktion der Freien Demokraten auf, sich für ersatzlose Abschaffung der Zweitwohnungssteuer in Köln einzusetzen.

Hunde sind keine Luxusware!

Die Jungen Liberalen Köln fordern den Stadtrat, die Bürgermeisterin und explizit auch die Ratsfraktion der Freien Demokraten auf, sich für eine massive Absenkung bis hin zur gänzlichen Abschaffung der Hundesteuer  einzusetzen. Die willkürlich erhobene Abgabe für Hunde von 156€ im Jahr ist in unseren Augen nicht zu begründen. Durch Hunde entstehen der Stadt keine zusätzlichen Mehrkosten – etwa im Vergleich zu Katzen oder anderen Haustieren – außer durch den bürokratischen Verwaltungsaufwand der Steuer an sich.

Kölner Hundesteuer-Wahnsinn stoppen!

Die JuLis- Köln fordern die FDP – Fraktion im Rat der Stadt Köln auf, sich dafür einzusetzen, dass der Kölner Hundesteuer-Satz von derzeit 156,00 Euro pro Hund und Jahr (Regelsatz) spürbar abgesenkt wird.  Was die künftige Höhe der Steuer betrifft, sollte sich die Stadt Köln in etwa an ihren Nachbarstädten im Umland orientieren. Eine vollständige Abschaffung wäre zwar wünschenswert, ist aber vorerst nicht realisierbar, da Streit mit anderen Kommunen programmiert wäre: Hundebesitzer aus Nachbargemeinden würden in diesem Fall ihre Hunde verstärkt bei Verwandten, Bekannten und Freunden in Köln anmelden (und damit den bisherigen Strom umkehren).  Langfristig sollte jedoch weiterhin die Abschaffung dieser Schröpfsteuer Ziel der Liberalen in Deutschland sein.

Scheidungskosten

Die Jungen Liberalen Köln fordern die Bundestagsfraktion der FDP auf, sich dafür einzusetzen, dass in Zukunft die Kosten einer Scheidung nicht mehr von der Steuer anzusetzen sind.